Betriebsfeier im russischen Haus „Alexandrowka 1“

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Am Samstag hatten wir unsere Betriebsfeier im Restaurant, Teestube und Sommergarten Alexandrowka Haus1. Viele die davon im vornherein gehört haben, das wir dorthin gehen, sagten mir gleich das ich unbedingt davon Berichten muss. Bitte schön.

Wir hatten eine russische Festtafel „Prasdnik Alexandrowka“ bestellt und als wir ankamen war unsere Tafel auch schon mit den Vorspeisen bestückt so das wir uns nur noch Setzen brauchten und auch gleich einen schönen Wodka zur Begrüßung bekamen. Wir genossen die Reichlichen Vorspeisen fast eine Stunde lang und die waren Lecker sag ich euch.

Russische Eier mit rotem und schwarzem Kaviar (Forellenrogen); Kalt geräucherte 
Makrele und Lachsstreifen; Sprotten; Bliny mit Räucherlachs gefüllt; Fischgelantine;
Speck nach Poltwaer Art; Moskauer Salami; Kaukasischer Schinken; luftgetrocknet;
Georgischer Rauchkäse; Hähnchenroulade; Russischer Fleischsalat; Reissalat mit Gemüse;
Nach altem russischem Rezept eingelegte: Gurken, Pilze, Tomaten und Knoblauch;
gebratene Zucchinischeiben mit Walnuß-Knoblauch-Cremé; Hausgemachter Kapustasalat;
Möhrensalat (scharf); Schuba/Pelzmäntelchen: Salat mit Hering, Kartoffeln, Ei,
Majonaise und Rote Beete; und der Klassiker: Moskauer Salat.

Es ist unglaublich wie viel man so nebenbei beim trinken und reden essen kann, vor allem da die vorspeisen auch auf nachfrage wieder aufgefüllt wurden.

Zum Hauptgang gab es dann zwar nicht so eine Riesen Auswahl aber das ändert nicht an der guten Qualität der Speisen.

Schweinebraten „Ukrainischer Art„ frisch aus dem
Backofen mit herzhafter Backpflaumensoße dazu
Bratkartoffelecken. Kräuter-Lachsfilet im Blätterteig mit
feiner Buttersoße und Kräuterreis. Beóf Stroganof Streifen
vom Rinderfilet gebraten mit Pilzen, Zwiebeln, Rote Bete,
Salzgurke mit Rotwein abgelöscht und mit frischer Sahne
verfeinert. Dazu Butter-Dill-Kartoffeln.

Auch hier wurde einen wieder ausgiebig Zeit zum essen und Trinken gegeben. Nachdem man langsam an einen Level, irgendwo kurz vorm Kotzen übergeben angekommen ist, weil man einfach nicht aufhören kann. wird einen Auch zur Erlösung das Dessert Serviert.

Eiskomposition „Aus unserem Obstgarten“.
Die Geschmackgebenden Zutaten dafür nehmen wir vollständig aus der Kolonie
Alexandrowka. Akazienhonig und Walnüsse für das Sahneeis, Schwarze Johannesbeeren
für das Sorbet und das Birnenkompott von unseren alten Birnenbäumen

Was auch recht lecker war, aber kaum noch in mich hinein ging, so voll gefressen war ich.

Als Resümee kann ich sagen, die Preise sind nicht wirklich billig aber dem Essen und Ambiente angemessen. Hätte die Dame vom Tresen etwas öfters bei uns vorbei geschaut, wäre unsere Getränke Rechnung mit Sicherheit größer geworden, definitiv eine verpasste Chance. Negativ sind die Öffnungszeiten. Auf einen Samstag um 21:00 Uhr Feierabend zu machen geht irgendwie garnicht. Nicht des so trotz eine klare Empfehlung und einen Besuch Wert.

Hier kommt ihr zu der Homepage von Alexandrowka Haus1 und zum Abschluss noch ein kleines Video vom Haus.

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